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  Über den Verein
     
  Die Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg e.V. wurde im November 2001 anlässlich der Wiederaufnahme der stationären Behandlung krebskranker Kinder im Elisabeth-Kinderkrankenhaus in Oldenburg gegründet.

Aus gutem Grund können ordentliche (stimmberechtigte) Mitglieder nur Eltern oder Elternteile werden, die ein erkranktes Kind haben oder hatten. Dies soll eine fundierte, an den Interessen der betroffenen Kinder und Familien, orientierte Arbeit gewährleisten. Eine fördernde Mitgliedschaft steht selbstverständlich jedem frei und ist erwünscht.

Die Elterninitiative wird beraten und unterstützt durch den Beirat, der sich zusammensetzt aus Personen aus dem Bereich der Pflege, der psychosozialen Betreuung und Ärzten der kinderonkologischen Station.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Die Arbeit der Mitglieder erfolgt ausschließlich ehrenamtlich und mit dem Bestreben Verwaltungs- und Bürokosten so gering wie möglich zu halten.

Laut Satzung hat der Verein die Ziele, Eltern leukämie- und tumorkranker Kinder zu betreuen und im Falle besonderer Bedürftigkeit finanziell zu unterstützen, sowie die ambulante und stationäre Betreuung der Kinder zu verbessern und die Forschung auf dem Gebiet der Leukämie- und Tumorerkrankungen bei Kindern zu fördern.